Leistungsturnen weiblich
Die Trainingsgruppe ist in ihren 7 Mannschaften und ca. 50 Turnerinnen zur Zeit leider ausgelastet.
Zu Beginn jeden Jahres findet ein Sichtungstraining für neue Nachwuchsturnerinnen statt (im Januar 2026 für Jahrgang 2019 und jünger). Ältere Bewerberinnen können nur dann zum Sichtungstraining eingeladen werden, wenn in den höheren Mannschaften Plätze frei werden sollen (Warteliste). Bei Interesse können Sie sich ab Ende November bei Annalena Bode unter Angabe des Namens und Geburtsdatums Ihrer Tochter melden.
Mädchen ab 6 Jahre
Montag 17:00 – 20:00 Uhr, Turnhalle Blasheim
Mittwoch 16:00 – 18:00 Uhr, Stadtsporthalle Lübbecke
Freitag 15:00 – 17:00 Uhr, Stadtsporthalle Lübbecke
Trainerin: Annalena Bode & Team
Instagram: @bscblasheim
05.07.2026: Nachwuchstalente des Blasheimer SC sorgen für Überraschung bei den Gaueinzelmeisterschaften
Bad Oeynhausen. Mit einer beeindruckenden Vorstellung haben Paulina Kleffmann (Jg. 2015) und Stacey Miller (Jg. 2014) die Farben des Blasheimer SC bei den Einzelmeisterschaften der Gauliga 2 des Minden-Ravensberger Turngaus am 5. Juli in Bad Oeynhausen vertreten. Betreut wurden die beiden Nachwuchsturnerinnen von Trainerin Annalena Bode.
Eigentlich gehen beide Turnerinnen für die dritte Mannschaft des Blasheimer SC in der 1. Bezirksliga an den Start. Dank ihrer konstant starken Einzelleistungen im Ligabetrieb qualifizierten sie sich jedoch für die Gau-Einzelmeisterschaften, wo sie sich mit insgesamt rund 50 Turnerinnen verschiedener – und überwiegend älterer – Jahrgänge messen durften.
Die Erwartungen vor dem Wettkampf waren bewusst zurückhaltend. In erster Linie wollten die beiden Nachwuchstalente einen sauberen Mehrkampf zeigen, ihre Übungen sicher präsentieren und mit ihrer eigenen Leistung zufrieden sein.
Bereits am ersten Gerät, dem Schwebebalken – unter Turnerinnen nicht umsonst als „Zitterbalken“ bekannt –, setzten Paulina und Stacey ein deutliches Ausrufezeichen. Während viele Athletinnen Schwierigkeiten hatten, sicher in den Wettkampf zu starten, präsentierten beide Blasheimerinnen ihre Übungen nahezu fehlerfrei. Paulina Kleffmann erhielt dafür sogar die Tageshöchstwertung am Schwebebalken, Stacey Miller erzielte die drittbeste Balkenwertung aller angetretenen Jahrgänge.
Diesen gelungenen Auftakt bestätigten die beiden auch an den weiteren Geräten. Ob am Sprung, Stufenbarren oder Boden – immer wieder reihten sich ihre Wertungen unter den besten drei des gesamten Teilnehmerfeldes ein. Während des Wettkampfs selbst ahnten die beiden jedoch nicht, dass sie sich damit in der Spitzengruppe bewegten. Vielmehr freuten sie sich über ihre gelungenen Übungen und gingen davon aus, gegen die ältere Konkurrenz vor allem wertvolle Erfahrungen gesammelt zu haben.
Die Überraschung folgte schließlich bei der Siegerehrung. In der Altersklasse der Jahrgänge 2013 und 2014 sicherte sich Stacey Miller mit 46,90 Punkten die Silbermedaille unter 15 Starterinnen. Da der erste Platz an eine Turnerin des Jahrgangs 2013 ging, war Stacey zugleich die beste Turnerin ihres Jahrgangs.
Noch größer war die Freude bei Paulina Kleffmann. Mit herausragenden 48,95 Punkten setzte sie sich im Jahrgang 2015 gegen insgesamt 16 Konkurrentinnen durch und durfte sich über den Titel der Gaueinzelmeisterin freuen.
Trainerin Annalena Bode zeigte sich nach dem Wettkampf hochzufrieden: „Beide Turnerinnen haben ihre Leistungen genau dann abgerufen, als es darauf ankam. Dass sie sich gegen ein so starkes und größtenteils älteres Teilnehmerfeld so eindrucksvoll behaupten würden, war keineswegs selbstverständlich.“
Mit viel Selbstvertrauen und großer Motivation blicken Paulina Kleffmann und Stacey Miller nun auf die kommende Bezirksligasaison, die im September beginnt. Dort werden beide wieder für die dritte Mannschaft des Blasheimer SC in der 1. Bezirksliga an die Geräte gehen – und nach ihren Leistungen bei den Gau-Einzelmeisterschaften sicherlich mit zusätzlichem Rückenwind.
v.l.: Stacey Miller und Paulina Kleffmann
04.07.2026: Bitteres Saisonende trotz großem Kampfgeist: BSC-Turnerinnen verabschieden sich aus der Gauliga 1
Minden-Ravensberger Turngau. Nach einer emotionalen Saison ist für die erste Mannschaft des Blasheimer SC der Traum vom Verbleib in der Gauliga 1 geplatzt. Trotz großem Einsatz, viel Teamgeist und bemerkenswertem Engagement musste das Team am Finaltag am 4. Juli in Bad Oeynhausen den Gang in die 2. Gauliga antreten. Trainerin Annalena Bode und Betreuerin Leonie Griese blicken dennoch mit Stolz auf die Leistungen ihrer Turnerinnen zurück.
Die Voraussetzungen für die Saison 2026 waren alles andere als einfach. Nachdem sich der BSC in der Saison 2025 zunächst über die Relegation den Aufstieg in die Gauliga 1 gesichert und die Premierensaison anschließend mit der Bronzemedaille sowie dem direkten Klassenerhalt abgeschlossen hatte, wartete in diesem Jahr eine deutlich stärkere Konkurrenz. Mehrere Mannschaften waren aus der Landesliga abgestiegen, während der größte Rivale aus der Vorsaison, die TK Herford 1, den Aufstieg in die Landesliga nur knapp verpasst hatte und somit ebenfalls erneut in der höchsten Liga des Minden-Ravensberger Turngaus antrat.
Dennoch starteten Marie Nolte, Martha Salewski, Saphira Zahn, Julina Winkelmann und Louisa Saak hoch motiviert in die neue Saison. Um mit dem gestiegenen Niveau mithalten zu können und sich turnerisch weiterzuentwickeln, erhöhte die Mannschaft den Schwierigkeitsgrad ihrer Übungen an allen vier Geräten. Beim ersten Wettkampftag am 18. April in Bünde zeigte sich jedoch, dass die neuen Elemente noch nicht sauber genug umgesetzt werden konnten. Entsprechend hoch fielen die Abzüge der Kampfgerichte aus, sodass der BSC mit Rang sechs hinter den eigenen Erwartungen blieb.
Für den zweiten Wettkampftag am 13. Juni in Enger zog das Team die richtigen Schlüsse. Statt auf maximale Schwierigkeit lag der Fokus wieder auf den Grundlagen und einer möglichst sauberen Ausführung. Doch das Verletzungs- und Krankheitspech machte den Blasheimerinnen einen Strich durch die Rechnung. Auf Allrounderin Saphira Zahn, die an allen vier Geräten eingeplant war, musste kurzfristig verzichtet werden. Zudem fehlte an einigen Geräten die notwendige Nervenstärke. Am Ende stand der achte und damit letzte Platz sowohl in der Tageswertung als auch in der Gesamtwertung.
Damit war die Ausgangslage vor dem Finale klar: Nur mit einem Erfolg im direkten Duell gegen die zweite Mannschaft der TK Herford konnte der direkte Abstieg verhindert werden, denn der Tabellenachte musste die Gauliga 1 ohne Relegationschance verlassen.
In Bad Oeynhausen entwickelte sich zunächst genau der Wettkampf, den sich die Blasheimerinnen erhofft hatten. Bis nach dem dritten Gerät lagen sie lediglich 0,4 Punkte hinter der TK Herford 2 und hatten den Klassenerhalt weiterhin in Reichweite. Doch dann folgte der Schwebebalken – ausgerechnet das Gerät, auf das sich die Mannschaft mit zahlreichen Zusatztrainingseinheiten und sogar Mentaltraining intensiv vorbereitet hatte. Dem enormen Druck konnten die Turnerinnen an diesem Tag jedoch nicht standhalten. Alle Blasheimer Starterinnen mussten Stürze hinnehmen, wodurch die entscheidenden Punkte verloren gingen und der Abstieg schließlich besiegelt war.
Trotz der Enttäuschung zeigte die Mannschaft bis zuletzt außergewöhnlichen Zusammenhalt. Besonders Teamkapitänin Marie Nolte stellte den Verein über persönliche Interessen und verzichtete am Finaltag sogar auf die offizielle Zeugnisvergabe ihres Abiturs, um ihr Team vor Ort zu unterstützen. Ebenso bemerkenswert war der Einsatz von Emmy Hummert. Die ehemalige Turnerin erklärte sich nach Abschluss ihres Studiums kurzfristig bereit, der Mannschaft auszuhelfen. Nach nur drei Trainingseinheiten stand sie bereits wieder am Sprunggerät und steuerte wichtige Punkte zum Mannschaftsergebnis bei.
Auch wenn nach dem Wettkampf einige Tränen flossen, richtet sich der Blick beim Blasheimer SC bereits wieder nach vorne. In der kommenden Saison will die Mannschaft in der 2. Gauliga mit neuem Selbstvertrauen angreifen und dort wieder um die Medaillenplätze kämpfen.
Für Trainerin Annalena Bode und Betreuerin Leonie Griese überwiegt trotz des bitteren Saisonabschlusses der Stolz auf ihre Turnerinnen. Die Mannschaft habe während der gesamten Saison großen Willen, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen bewiesen und sich auch von Rückschlägen nie entmutigen lassen. Eigenschaften, die eine wichtige Grundlage dafür sein werden, schon bald wieder in der höchsten Liga des Turngaus anzugreifen.
v.l.: Saphira Zahn, Julina Winkelmann, Martha Salewski, Marie Nolte, Louisa Saak
06./07.12.2025: Erfolgreiches Saisonfinale für die Turnerinnen des Blasheimer SC
Finaler Wettkampftag des Turnbezirks Minden in Lübbecke
Lübbecke. Am 6. und 7. Dezember 2025 fand in der Stadtsporthalle Lübbecke der finale Wettkampftag des Turnbezirks Minden statt – und für die Turnerinnen des Blasheimer SC endete die Saison mit zahlreichen Erfolgen, starken Leistungssteigerungen und gleich mehreren Podestplätzen.
BSC 7 (Bezirksliga 4): Jüngste Mannschaft erturnt sich die Bronzemedaille
Die jüngsten Turnerinnen des Vereins, die Mannschaft BSC 7, betreut von Leonie Griese, Julina Winkelmann und Lydia Kleffmann, zeigten über die gesamte Saison hinweg eine beeindruckende Entwicklung.
Während das Team zu Beginn der Saison noch weit von den Medaillenrängen entfernt war, steigerten sich Alice Ward, Romy Sophie Jarosch, Liz und Emma Warkentin, Elisa Sophie Hartmann, Martha Witte, Thea Sachse und Nisa Tekin kontinuierlich.
An den letzten beiden Wettkampftagen gelang ihnen jeweils der 3. Platz, sodass sie sich in der Gesamtwertung verdient die Bronzemedaille unter fünf Mannschaften sichern konnten.
Besonders hervorzuheben ist Alice Ward, die an allen vier Geräten Spitzenleistungen zeigte und sich unter die Top-5-Turnerinnen der gesamten Liga turnte.
BSC 6 (Bezirksliga 3): Spannendes Duell um Gold – Meistertitel für den BSC
In der teilnehmerstärksten Liga mit insgesamt 11 Mannschaften lieferte sich der BSC 6 über die gesamte Saison hinweg ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit der TG Vennebeck 4. Das Team von Malin Kramme, Sarina Rohani und Christina Wagner – bestehend aus Mali Windmöller, Emilia Kleffmann, Alina Ster, Johanna Engmann, Gesa Quernheim, Daliah Olfert, Isabel Horst und Clara Lücking – setzte gleich zu Beginn ein Ausrufezeichen:
Mit nur 0,30 Punkten Vorsprung entschied die Mannschaft den 1. Wettkampftag für sich. Am zweiten Wettkampftag hatte jedoch die TG Vennebeck die Nase vorn, sodass der Finaltag über Gold entscheiden musste.
Dort zeigte der BSC 6 große Nervenstärke: Während Vennebeck nur den 3. Platz belegte, turnte der Blasheimer SC erneut zum Tagessieg und sicherte sich damit eindrucksvoll den Meistertitel der Bezirksliga 3 – mit über 10 Punkten Vorsprung auf Platz zwei.
Der Mannschaft winkt nun der Aufstieg in die Bezirksliga 2.
BSC 5 (Bezirksliga 2): Stabile Saisonleistung und Platz 5 im Endklassement
Für die Turnerinnen des BSC 5 verlief die Saison in der Bezirksliga 2 wechselhaft, aber mit klarer Tendenz nach oben. Das Team von Janyce Oberschelp und Irene Engmann – mit Mia Warkentin, Summer Fritz, Amalia Ridder, Eva Wiens, Paula Holzmeier, Emilia Roick, Varvara Rozdolska und Marlie Sielermann – belegte nach dem ersten Wettkampftag den 6. Platz.
Am zweiten Wettkampftag gelang eine deutliche Leistungssteigerung, sodass das Team nur knapp die Treppchenplätze verpasste. Punktgleich mit der vierten Mannschaft des MTV Bad Oeynhausen startete der BSC in den Finaltag, musste dort jedoch einige Unsicherheiten hinnehmen.
Mit einem 6. Platz in der Tageswertung verlor die Mannschaft das direkte Duell gegen den MTV 4 und beendete die Saison schließlich auf einem soliden 5. Platz von insgesamt sieben Teams.
BSC 2, BSC 3 und BSC 4 (Bezirksliga 1): Drei Teams in der höchsten Liga des Turnbezirks
Gleich drei Mannschaften des Blasheimer SC waren in der Bezirksliga 1, der höchsten Klasse des Turnbezirks, vertreten. Die Liga umfasst insgesamt neun Teams – ein starkes Feld, in dem der BSC seit Jahren fest etabliert ist. Während BSC 2 (Trainerin: Marie Nolte) und BSC 3 (Trainerinnen: Birte Kläs und Sabrina Voß) bereits erfahrene Ligamannschaften sind, feierte BSC 4 unter Annalena Bode sein Debüt – und das mit der jüngsten Mannschaft der gesamten Liga.
Mannschaften & Mitglieder:
BSC 2: Leonie Griese, Julina Winkelmann, Lena Richter, Finja Horstmann, Finja Sandmeier, Hannah Witte, Clara Düning
BSC 3: Malin Kramme, Sarina Rohani, Eileen Schmidt, Mara Schmitz, Ida Kröker, Lena Warkentin, Frieda Nebur
BSC 4: Enna Wagner, Eni Wagner, Paulina Kleffmann, Stacey Miller, Frieda Bünger, Emmi Uetrecht
Nach dem ersten Wettkampftag ordneten sich die Teams wie folgt ein:
BSC 4: 4. Platz
BSC 2: 6. Platz
BSC 3: 9. Platz
Am zweiten Wettkampftag steigerten sich BSC 2 und BSC 3 auf die Plätze 5 und 7, während BSC 4 konstant den starken 4. Platz hielt.
Am Finaltag wuchsen alle Mannschaften nochmals über sich hinaus:
BSC 4 erturnte sich den 3. Platz in der Tageswertung
BSC 2 erreichte Platz 4
BSC 3 belegte Platz 8
In der Endwertung bedeutete dies:
BSC 4: 4. Platz
BSC 2: 5. Platz
BSC 3: 8. Platz
Besonders beeindruckend:
Obwohl BSC 4 die jüngste Mannschaft der Liga stellte, turnte sich Paulina Kleffmann (Jg. 2015) regelmäßig unter die Topscorerinnen im Mehrkampf. Zudem gelang es Emmi Uetrecht immer wieder, Tageshöchstwertungen an einzelnen Geräten zu erzielen.
Fazit
Der Blasheimer SC präsentierte sich am Finalwochenende in Lübbecke als einer der leistungsstärksten Vereine des Turnbezirks. Mit einem Meistertitel, einer Bronzemedaille, mehreren Topplatzierungen und starken individuellen Leistungen zeigte sich einmal mehr, welch hervorragende Nachwuchsarbeit im Verein geleistet wird.
27.09.2025: Blasheimer Turnerinnen glänzen bei den Bezirkseinzelmeisterschaften in Bad Oeynhausen
Bad Oeynhausen. Am 27. September 2025 fanden die diesjährigen Bezirkseinzelmeisterschaften in Bad Oeynhausen statt. Aufgrund von Terminengpässen mussten die Meisterschaften ungewöhnlich früh in der Saison ausgetragen werden. Deshalb gingen nur ausgewählte Turnerinnen des Blasheimer SC an den Start – jene, die bereits ein hohes Leistungsniveau erreicht hatten.
In der Bezirksliga 1 zeigten Julina Winkelmann, Paulina Kleffmann und Stacey Miller starke Leistungen. Alle drei absolvierten einen souveränen Wettkampf, wobei sich kleine Fehler an einzelnen Geräten einschlichen. Am Ende verpasste Paulina Kleffmann knapp das Treppchen und landete auf dem 4. Platz, Stacey Miller erreichte Platz 6, während Julina Winkelmann mit einer konstant starken Leistung die Silbermedaille gewinnen konnte.
Auch Nachwuchstalent Enna Wagner ging in der AK 8 an den Start. Sie lieferte sich einen spannenden Kampf bis zum Schluss mit ihrer Konkurrentin vom TuSpo Meißen. Am letzten Gerät, dem Boden, wusste Enna, dass sie mit einer schwierigeren Übung ihre Gegnerinnen übertrumpfen könnte. Leider verhinderten kleine Schwierigkeiten im Anlauf die Umsetzung der Elemente, sodass sie sich knapp geschlagen geben musste und den 2. Platz belegte.
Trotz kleinerer Rückschläge zeigte der Blasheimer SC einmal mehr, dass er über ein starkes Turnnachwuchsteam verfügt, das auch zu Saisonbeginn schon beachtliche Leistungen abrufen kann.
15.07.2025: Starke Auftritte der Blasheimer Turnerinnen bei den Gaueinzelmeisterschaften in Enger
Enger. Am 15. Juli 2025 fanden in Enger die Gaueinzelmeisterschaften statt – ein Wettkampf, bei dem traditionell nur ausgewählte Turnerinnen an den Start gehen. Der Blasheimer SC wurde in diesem Jahr von Martha Salewski und Louisa Saak (beide LK 2, Gauliga 1) sowie Nachwuchstalent Enna Wagner (AK 8) vertreten. Begleitet wurde das Trio von Trainerin Annalena Bode.
In einem anspruchsvollen Teilnehmerfeld präsentierten sich alle drei Starterinnen mit starken und stabilen Leistungen. Besonders herausfordernd war der Wettkampf für Louisa Saak (Jg. 2003), die sich in ihrer Leistungsklasse gegen ein sehr erfahrenes und breit aufgestelltes Teilnehmerfeld behaupten musste. Ihr persönliches Ziel war ein fehlerfreier Mehrkampf – und genau das gelang ihr. Als Lohn für ihre sauberen Übungen sicherte sie sich einen starken 5. Platz.
Einen hervorragenden Wettkampf zeigte auch Martha Salewski (Jg. 2008). Sie präsentierte eine ihrer besten Einzelleistungen überhaupt und beeindruckte vor allem am Boden, wo sie erstmals die magische 13-Punkte-Marke übertraf. In der Endabrechnung verpasste sie das Siegerpodest nur denkbar knapp: Gerade einmal 0,60 Punkte trennten sie vom dritten Platz, sodass sie auf einem hervorragenden 4. Platz landete.
Im Nachwuchsbereich der AK 8 ging Enna Wagner (Jg. 2017) an den Start. Nach einem etwas schwierigen Auftritt bei den WTB-Nachwuchsmeisterschaften wollte die junge Turnerin zeigen, was in ihr steckt – und das tat sie eindrucksvoll. Mit deutlich sichereren und saubereren Übungen als noch zuvor belohnte sie sich im größten Teilnehmerfeld der gesamten Meisterschaften ebenfalls mit einem starken 4. Platz.
Damit überzeugten alle drei Blasheimer Turnerinnen mit stabilen Leistungen und Platzierungen im vorderen Feld – ein Ergebnis, das Trainerin und Verein gleichermaßen stolz macht.
15.06.2025: BSC 1 krönt Überraschungssaison mit Bronze in der Gauliga 1
Lübbecke. Die Turnerinnen des BSC 1 haben eine bemerkenswerte Saison in der Gauliga 1 hinter sich – eine Saison, die mit geringen Erwartungen begann und mit einer Bronzemedaille sowie einem sicheren Startplatz für 2026 endete.
Das Team um Trainerin Annalena Bode, bestehend aus Marie Nolte, Louisa Saak, Martha Salewski, Saphira Zahn und Vivien Geddert, hatte sich durch die starke Platzierung im Jahr 2024 für die Relegation zur höchsten Gauklasse qualifiziert. Ohne große Ambitionen gestartet, überraschten die Blasheimerinnen die Konkurrenz und sicherten sich tatsächlich den Aufstieg in die Gauliga 1.
Dieser Erfolg setzte sich am 1. Wettkampftag der Saison fort: Die Turnerinnen präsentierten sich stabil, konnten ihre Leistungen aus der Relegation erneut abrufen und sogar übertreffen. Mit einem beeindruckenden 3. Platz ließen sie einen Großteil der Konkurrenz hinter sich.
Der zweite Wettkampftag brachte jedoch einen herben Rückschlag. Bereits in der Erwärmung zog sich Vivien Geddert am Boden einen schmerzhaften Bänderriss zu. Die Mannschaft musste ihre Startreihenfolge kurzfristig komplett umstellen – eine Herausforderung, die sich am Ende im Ergebnis widerspiegelte: Der BSC 1 belegte Platz 4.
Gleichauf mit der 5. Mannschaft der TSG Rheda ging es schließlich in den Finaltag. Die Tagesergebnisse stellten die Gesamttabelle noch einmal auf den Kopf, doch der BSC 1 bewahrte Nervenstärke und Konstanz. Mit einer geschlossenen Teamleistung sicherten sich die Turnerinnen am Ende die Bronzemedaille der Gauliga 1.
Damit stehen die Blasheimerinnen nicht nur auf dem Podest, sondern dürfen sich außerdem über einen festen Startplatz in der Gauliga 1 für die Saison 2026 freuen – ein Erfolg, der nach einer emotionalen und kämpferischen Saison kaum verdienter sein könnte.
17.05.2025: Enna Wagner kämpft sich tapfer durch die WTB-Nachwuchsmeisterschaften in Dortmund
Dortmund. Am 17. Mai 2025 trat Enna Wagner erneut bei den WTB-Nachwuchsmeisterschaften an – diesmal eine Altersklasse höher in der AK 8. Nach ihrer erfolgreichen Teilnahme am Kadertest im Vorjahr wollte die achtjährige Turnerin des Blasheimer SC erneut zeigen, dass sie zu den talentiertesten Nachwuchsturnerinnen Westfalens gehört. Begleitet wurde sie von ihren Trainerinnen Marie Nolte und Birte Kläs sowie ihrer Familie.
Mit einem starken Auftakt erzielte Enna im Mehrkampf 13,80 Punkte, ein vielversprechender Start in den Wettkampf. Doch schon an den folgenden Geräten traf sie auf äußerst strenge Kampfrichter: Am Stufenbarren erhielt sie trotz sauberer Ausführung nur 3,0 Punkte, am Schwebebalken gar nur 0,95 Punkte. Andere Turnerinnen hatten teilweise noch härtere Bewertungen zu verkraften, manche sogar null Punkte – dennoch verhinderte diese außergewöhnliche Strenge, dass Enna in der Spitzengruppe mithalten konnte.
Am Ende reichte es in diesem Jahr für den 26. Platz von 31 Turnerinnen. Trotz der enttäuschenden Endplatzierung ließ sich Enna Wagner nicht entmutigen. Noch am Wettkampftag kündigte sie selbstbewusst an: „Bei den Gaueinzelmeisterschaften zeige ich den Kampfrichtern, was in mir steckt und dass ich turnen kann!“
Der Blasheimer SC ist stolz auf die kleine Turnerin, die auch unter widrigen Bedingungen eine bemerkenswerte Leistung zeigte und durch ihre Motivation und Kampfgeist für die Zukunft vielversprechende Perspektiven hat.
29.03.2025: Blasheimer Turnerinnen testen ihre Form beim Westfalencup in Stadtlohn
Stadtlohn. Am 29. März 2025 nutzten die Turnerinnen des Blasheimer SC den Westfalencup als ersten Formtest für die bevorstehende Saison in der Gauliga 1. Mit dabei waren Saphira Zahn (Jg. 2010), Martha Salewski (Jg. 2008) und Louisa Saak (Jg. 2003), betreut von Trainerin Annalena Bode.
Für Louisa Saak, die seit einigen Jahren das Blasheimer Turnteam unterstützt, war es das Debüt beim Westfalencup. Vor einer beeindruckenden Kulisse zeigte die Eidinghauserin einen starken Wettkampf. Gegen ein Teilnehmerfeld, das unter anderem aus Bundesligaturnerinnen bestand, konnte Louisa zwar nicht an die Spitze turnen, sicherte sich aber einen zufriedenstellenden 27. Platz von 30 Starterinnen.
Auch Martha Salewski traf auf äußerst starke Konkurrenz, bewies jedoch Nervenstärke und übertraf viele Erwartungen. Am Ende belegte sie einen beachtlichen 11. Platz von 21 Teilnehmerinnen.
Saphira Zahn, bereits erfahrene Teilnehmerin beim Westfalencup, hatte einen schwierigen Wettkampf. Am Schwebebalken konnte sie ihrer sonst üblichen Nervenstärke nicht ganz gerecht werden, zudem kam ein Patzer am Barren hinzu. Damit beendete sie den Wettkampf auf Platz 17 von 27.
Insgesamt nutzten die drei Blasheimer Turnerinnen den Westfalencup erfolgreich, um ihre Form zu prüfen und wichtige Wettkampferfahrung zu sammeln – eine gute Vorbereitung auf die kommenden Herausforderungen in der Gauliga 1.
24.11.2024: Enna Wagner überzeugt beim Kadertest 2024 in Dortmund
Dortmund. Am 24. November 2024 stellte sich Enna Wagner einer weiteren großen Herausforderung: dem Kadertest des Westfälischen Turnerbundes (WTB) im Leistungsstützpunkt Dortmund. Die Einladung zum Test hatte sie sich zuvor bei den WTB-Nachwuchsmeisterschaften im Juni verdient, wo sie die geforderte Kadernorm von 45 Punkten im Mehrkampf souverän übertroffen hatte.
Beim ersten Teil des Kadertests standen die athletischen Normen auf dem Programm – ein umfassender Test ihrer körperlichen Fähigkeiten. Bewertet wurden Kraft (u. a. Seilklettern auf Zeit, Schweizerhandstand), Motorik (Seilspringen, Sprinten) sowie Beweglichkeit (Spagate, Brücke) in verschiedenen Übungen. Enna zeigte dabei eindrucklich, dass sie ein absolutes Bewegungstalent ist, und absolvierte die vielfältigen Stationen fast spielerisch.
Am Ende des Tages belegte sie den 10. Platz von knapp 30 Teilnehmerinnen, wobei sie zahlreiche Turnerinnen der großen Leistungsstützpunkte hinter sich ließ. Das Ergebnis dieses Testtages wird mit den Leistungen aus dem WTB-Nachwuchswettkampf verrechnet.
Aufgrund der beiden unglücklichen Stürze am Schwebebalken landete Enna in der Gesamtwertung auf Platz 16. Damit verpasste sie nur knapp die Einladung zum zweiten Teil des Kadertests, zu dem die besten 12 Turnerinnen eingeladen werden. Aus diesem Kreis werden später die Top 8 für den NRW-Kader ausgewählt.
Trotzdem gibt es keinen Grund zur Enttäuschung: Das Blasheimer Nachwuchstalent zählt nun offiziell zu den TOP 20-Turnerinnen in ganz NRW und hat damit erneut unter Beweis gestellt, dass sie auf einem hervorragenden Weg in die Spitze des westfälischen Turnnachwuchses ist.
08.06.2024: Historischer Auftritt: Enna Wagner überzeugt bei den WTB-Nachwuchsmeisterschaften
Bielefeld. Am 8. Juni 2024 schrieb die siebenjährige Enna Wagner Vereinsgeschichte: Als erste Turnerin des Blasheimer SC qualifizierte sie sich für die Teilnahme an den WTB-Nachwuchsmeisterschaften – einem hochkarätigen Wettkampf, bei dem sich ausschließlich die stärksten Nachwuchstalente aus ganz Westfalen messen. Begleitet wurde sie von Trainerin Annalena Bode.
Die junge Turnerin hatte sich durch ihr beeindruckendes Debüt bei den Gaueinzelmeisterschaften empfohlen, wo sie sich souverän den Titel der Gaumeisterin in der AK 7 sichern konnte. In Bielefeld erwartete sie nun ein noch anspruchsvolleres Teilnehmerfeld, bestehend aus Turnerinnen der großen Leistungsstützpunkte wie Greven, Dortmund oder Detmold.
Trotz der neuen Herausforderung zeigte Enna bemerkenswerte Nervenstärke. Sie präsentierte ihr Können konzentriert und mit großem Selbstbewusstsein. Lediglich am „Zitterbalken“ musste sie zwei Stürze in Kauf nehmen – doch davon ließ sich die Nachwuchsturnerin nicht beirren.
Insgesamt absolvierte sie einen herausragenden Mehrkampf, belegte einen starken 21. Platz unter 42 Starterinnen und übertraf mit 47,75 Punkten sogar deutlich die geforderte Kadernorm von 45 Punkten. Damit erfüllte sie die Voraussetzung, um zum Kadertest eingeladen zu werden und sich einen Platz im WTB-Nachwuchskader zu erkämpfen.
Mit diesem bemerkenswerten Erfolg setzte Enna Wagner ein Ausrufezeichen auf Landesebene – und zugleich ein wichtiges Kapitel in der Geschichte des Blasheimer SC.
04.05.2024: Blasheimer Turnierinnen auf dem Treppchen bei den Gaueinzelmeisterschaften
Am Samstag, den 04. Mai 2024 fanden die Einzelmeisterschaften des Minden-Ravensberger Turngaus in Bünde statt. Bei diesen Wettkämpfen starten die Turnerinnen im Mehrkampf und müssen sich an allen vier Geräten, zu denen Sprung, Stufenbarren, Schwebebalken und Boden zählen, in ihrer Altersklasse beweisen. Zur Ermittlung des Endergebnisses werden die Wertungen der einzelnen Geräte zu einem Gesamtergebnis addiert. Der BSC Blasheim ist mit insgesamt vier Teilnehmerinnen bei den Gaueinzelmeisterschaften in Bünde angetreten.
Zum ersten Mal schickte die Blasheimer Turnabteilung auch eine Turnerin im Nachwuchsbereich an den Start. Im sogenannten AK-Programm, das auf die Ausbildung zum Spitzensport abzielt, sind die Anforderungen für die jungen Mädchen sehr anspruchsvoll. Enna Wagner, die erst seit Januar 2024 bei den Leistungsturnerinnen des BSC Blasheim trainiert, musste sich einem starken Teilnehmerfeld stellen, in dem die meisten Mädchen bereits seit mehreren Jahren auf Wettkampfebene aktiv sind.
Das kleine Nachwuchstalent durfte ihren Wettkampf am Boden beginnen, wo sie eine sichere Übung präsentierte und direkt mit der Höchstwertung in ihrer Altersklasse belohnt wurde. Am Sprung zeigte sie eine deutlich bessere Leistung als im Training und konnte somit eine weitere 13er-Wertung auf ihrem Punktekonto verrechnen. Der Stufenbarren zählt im Nachwuchsbereich durch seine vielen Kraftelemente als anspruchsvollstes Gerät, aber Enna Wagner konnte im Gegensatz zu einigen ihrer Konkurrentinnen diese Herausforderung mit Leichtigkeit meistern. Am Schwebebalken galt es noch einmal die Nerven zu bewahren und den bisher starken Wettkampf zu beenden. Leider machte es die Aufregung der 6-Jährigen nicht leicht auf dem 10cm-breiten Gerät zu bleiben, sodass sie beim Handstand vom Gerät abging. Da Ennas fünf Gegnerinnen in anderen Riegen waren, konnte auch Trainerin Annalena Bode bis zum Schluss die Leistung ihres Schützlings nicht einschätzen. Umso erfreulicher war es dann, als bei der Siegerehrung Enna in der AK 7 zur Gaumeisterin der Altersklasse 2017 gekürt wurde und ganz oben auf dem Treppchen ihren Pokal entgegennehmen durfte [Sprung: 13,55/ Stufenbarren: 12,50/ Schwebebalken: 9,55/ Boden: 13,20]. Durch diese tolle Leistung bei ihrem allerersten Wettkampf hat sich Enna Wagner die Teilnahme an den Westfälischen Nachwuchsmeisterschaften am 08. Juni in Bielefeld mehr als verdient.
In der sogenannten LK 3 starteten die drei stärksten Turnerinnen der 1. Mannschaft: Marie Nolte, Martha Salewski und Saphira Zahn. Louisa Saak musste verletzungsbedingt leider auf ihre Teilnahme verzichten. Die drei Turnerinnen hatten es sich zum Ziel gesetzt, ihre Mehrkampfleistungen vom Westfalencup Anfang März in Paderborn, bei dem sie sich in ihren Altersklassen jeweils im Mittelfeld positioniert hatten, zu übertreffen. Sie starteten am Sprung in ihren Wettkampf, wo sie zunächst feststellen mussten, dass sie auf ein relativ strenges Kampfgericht trafen. Am Stufenbarren hingegen wurden Marie Nolte und Martha Salewski für ihre sicheren und technisch sauberen Übungen mit hohen Wertungen belohnt. Saphira Zahn hat durch eine Unsicherheit beim Holmwechsel leider einen Sturz in Kauf nehmen müssen. Am sogenannten „Zitterbalken“ zeigte Martha Salewski, dass dieser Begriff auf sie nicht zutrifft und turnte eine fehlerfreie Übung. Marie Nolte und Saphira Zahn mussten leider jeweils einmal das Gerät verlassen. Saphira hatte ihre Schwebebalkenkür mit neuen Schwierigkeiten aufgestockt, welche sie auf diesem Wettkampf zum ersten Mal präsentierte und erfreulicherweise sicher in den Stand turnen konnte. Zuletzt ging es an den Boden, wo die drei Blasheimerinnen ein wahres Feuerwerk zündeten. Vor allem Marie Nolte bewies ihre Eleganz und Dynamik und erzielte ihre persönliche Bestleistung, welche zugleich die drittbeste Bodenwertung des Wettkampfes war.
Bei der abschließenden Siegerehrung erreichte Martha Salewski [Sprung: 10,60/ Stufenbarren: 12,45/ Schwebebalken: 11,95/ Boden: 12,85] den 2. Platz, Marie Nolte [Sprung: 11,10/ Stufenbarren: 12,15/ Schwebebalken: 11,05/ Boden: 13,15] den 3. Platz und Saphira Zahn [Sprung: 11,80/ Stufenbarren: 8,80/ Schwebebalken: 10,45/ Boden: 12,55] den 7. Platz von insgesamt 8 Turnerinnen.
Am 08. und 09. Juni sind die Blasheimer Turnerinnen das nächste Mal gefordert. Enna Wagner wird samstags bei den Westfälischen Nachwuchsmeisterschaften antreten und die 1. Mannschaft um Marie Nolte, Martha Salewski und Saphira Zahn möchte sich sonntags im Kopf-an-Kopf-Duell um den Titel in der 2. Gauliga gegen die KTV Bielefeld durchsetzen, um sich den direkten Aufstieg in die 1. Gauliga zu sichern. Beide Wettkämpfe finden in der Realschule Senne statt.
09.03.2024: Blasheimer Turnerinnen zeigen starke Leistungen beim Westfalencup in Paderborn
Paderborn. Am 9. März 2024 reisten die Turnerinnen des Blasheimer SC nach Paderborn, um sich beim Westfalencup erneut mit den besten Turnerinnen ihrer Altersklasse auf Landesebene zu messen. Mit dabei waren Saphira Zahn (Jg. 2010), Martha Salewski (Jg. 2008) und Marie Nolte (Jg. 2007) unter der Leitung von Trainerin Annalena Bode.
Martha und Marie zeigten einen sicheren und überzeugenden Mehrkampf. Besonders am Boden und Stufenbarren glänzten die beiden Turnerinnen mit starken Übungen. Am Ende des Wettkampfs sicherte sich Martha Salewski den 13. Platz, Marie Nolte den 14. Platz von jeweils 25 Teilnehmerinnen.
Für Saphira Zahn lief der Wettkampf etwas holpriger: Am Stufenbarren und Schwebebalken musste sie einige Patzer in Kauf nehmen, sodass sie am Ende den 24. Platz von 32 Starterinnen belegte.
Auch wenn die drei Blasheimerinnen diesmal keine Medaillenplätze erreichen konnten, zeigte das Trainerteam um Annalena Bode große Zufriedenheit mit den Leistungen ihrer Schützlinge. Besonders die stabile Mehrkampfform und die Erfahrung auf Landesebene machen Mut für die kommenden Wettkämpfe.